Sonntag, 29. Mai 2011

Aus dem feuchten Loch...

7 Jahre Theaterarbeit am Theaterhaus Jena gehen zu Ende. Ein Grund für das Ensemble, noch einmal kräftig auf die Pauke zu hauen. Der Theatercontainer, die provisorischen Spielstätte auf dem Theatervorplatz wurde für 10 Tage in eine Bar verwandelt, in der sich die Schauspieler mit täglich wechselnden Veranstaltungen von ihren Gästen verabschiedeten. "Abgespielte Helden" hieß das Motto. Jetzt folgen 5 Wochen Proben mit 60 Statisten, Tänzern, den Jenaer Symphonikern, damit am 7.7.2011 um 21:30, Open Air, die Premiere von "Gotham City III - das Musikal. Auferstanden aus Ruinen" zur Eröffnung des Sommerspektakels stattfinden kann. Der zweite Teil der Triologie "Gotham City II - der Film. Autobahn in die Hölle" wird auf den Autorentagen am Deutschen Theater Berlin offizielle Premiere haben.

Montag, 23. Mai 2011

Es ist nicht alles Golf was glänzt...

Eine Volksweisheit, die sich auch in diesem Bild bestätigt, das auf einem Hamburger Schrottplatz aufgenommen wurde und einen Ausschnitt aus der Motorhaube eines Ford 17M Baujahr 1982 nach der rohen Bearbeitung durch eine Schrottpresse zeigt.

Samstag, 21. Mai 2011

Überraschendes zu Bob´s 70zigstem...

Gefunden in der taz...

Donnerstag, 19. Mai 2011

Noch ein Tag des Gedenkens...

Heute vor 129 Jahren wurde mein Großvater geboren. In einfachsten Verhältnissen, unweit Grömitz, an der Ostsee. Eins von neun Kindern, wie das damals so war. Ein Selfmademan. Volksschule, Maurerlehre, Baugewerks - Schule, Architekturstudium. Bereits mit 26 Jahren, 1908, baute er sein erstes eigenes Mietshaus in Berlin, im damaligen, den Sümpfen abgetrotzten Gebiet, nordöstlich des Charlottenburger Schlosses. Danke Dir, lieber Opa, dass ich noch heute von Deiner Intuition, Deiner Intelligenz, Deinem Geschick, Deinem Fleiß und Deiner Großzügigkeit profitieren kann. Schade, dass Deine Kinder nicht wirklich würdigen konnten, was Du für sie geleistet hast, und - dass Du für mich zu früh gestorben bist. (Das Bild zeigt meinen Onkel Heinz im Kinderwagen vor dem 1908 gebauten Haus)

Mittwoch, 18. Mai 2011

Scharffe Zeiten...

Heute hat der Bildhauer Edwin Scharff seinen 56 Todestag. Verstorben in der Stadt, in der ich jetzt lebe.
Durch den Fund der Plastik: "BILDNIS DER SCHAUSPIELERIN ANNI MEWES"
bei Ausschachtungs Arbeiten vor dem Roten Rathaus in Berlin, ist Leben und Werk des bedeutenden, aber in Vergessenheit geratenen Künstlers wieder ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Mehr Informationen findet man auf der Webseite des Künstlers. (Danke Uschi, für Deine Recherchen und dass Du mich motiviert hast, weiter an der Seite zu arbeiten.) Hier noch ein Link zu einem Artikel der "Augsburger Allgemeinen" Unter dem Titel: "Die ungeliebte Nackte"

Montag, 11. April 2011

Unter Strom...

Neulich in Berlin...

Dienstag, 5. April 2011

Arbeiten! Wählen! Maul halten...

Neulich in Hamburg... 

Montag, 4. April 2011

Nachdenken statt Umdenken...

 
Wilfried Schmickler über das "moderne" Umdenken bei systemrelevanten Banken, EU Rettungsschirm,   Atomkraftwerken, Laufzeitverlängerung, Diktatoren und weiterer nachdenkenswerter Ereignisse.
Eine Empfehlung der empfehlungswürdigen "Nachdenkseiten

Sonntag, 3. April 2011

Atom Strohm...


Weise Worte vom "Frühwarnsystem"...

Rückblick - die Zweite ("Der Stern" Juni 1977)

Rainer Gohr, ehemaliger Wissenschafts Journalist beim "Stern", ist in die Tiefen seines Archivs gestiegen, und fand diesen Artikel aus der Juni Ausgabe 1977 der Zeitschrift "Stern". Seine aktuellen Gedanken zur Gesellschaft findet man im Blog Nullpunkt WEB (siehe LINKS).
Lieber Rainer, vielen Dank:
"Der Stern" - Juni 1977
"Der Besitzer dieses Münchner Reihenhauses mit Sonnen-Kollektoren spart im Jahr 2000 Liter Heizöl. Bis zu 20 Prozent der Kosten für eine Solaranlage will jetzt der Staat übernehmen."

Freitag, 1. April 2011

Als wenn es gestern wäre...

Da bin ich mal in das Archiv der veröffentlichen Arbeiten gestiegen und fand den folgenden Artikel: (Der Originaltext folgt im Anschluss an die Bilder)
Zeitmagazin April 1977


Montag, 3. Mai 2010

Hundeliebe...


 freundliche Grüsse aus Sri Lanka
Posted by Picasa

Dienstag, 9. März 2010

Die Russen kommen...

oder besser, die Russen sind schon da. Besonders im Norden Goas, wo ganze Ortschaften unter Russen Terror stehen, wenn man den Meldungen der örtlichen Zeitungen vertrauen kann. Der aktuelle Höhepunkt ist eine Mord-anklage gegen einen Russen in Morjim, der so heftig auf einen Taxifahrer eingeschlagen hat, dass der an den Folgen der Attacke gestorben ist.
Bei uns haben wir noch keine derartigen Exzesse beobachten können, aber auch hier haben die Russen die Engländer zahlenmäßig überholt. In Goanda allerdings tummeln sich vorwiegend junge Yoga Anhänger, auf der Suche nach innerer Erhellung. Allerdings haben auch wir letztens den Belegschafts Ausflug eines Striplokals aus den Tiefen des Urals genießen dürfen. Der Strand-auftritt war sehenswert, die Bikinis kaum wahrnehmbar. Mittlerweile sind sie sicherlich, gut durch gebräunt, schon wieder abgereist. Leider kann ich keine photographischen Belege liefern, meine angeborene Schüchternheit verbietet dieses.

Achtung vor Taschendieben...

Diese Anzeige fand ich vor 2 Tage anlässlich von hiesigen Kommunalwahlen. Den Text könnte man wohl auch gut bei uns (und wahrscheinlich überall auf der globalisierten Welt) im Vorwahlkampf anwenden. Geht das Zeitalter der Politiker zu ende? So wie das Zeitalter der Könige, zumindest fast, vorbei ist? Immerhin werden hier die Wähler von den Parteien persönlich abgeholt und zur Wahlkabine gefahren. Es soll auch Geschenke geben, mitunter sogar Geld.

Mittwoch, 3. März 2010

Classical Delight...

zwei Freunde aus Canada, die den Winterspielen entflohen, um in Goanda zu chillen. Eigentlich wähnte ich sie schon auf dem Heimflug,
aber welche Überraschung, fand sie in der heutigen Goa-Ausgabe der Times of India. Hy Jacky, hy Barry, it was realy nice, seeing you again.

Dienstag, 16. Februar 2010

Null Money...

Carneval in Goanda...

Draußen vor der Tür des Eissalons, in dem ich mich gerade befinde (Internet Café), trommelt sich die Jecken vorbei. Mein Gehirn ist relativ leer, daher wenig persönliche Nachrichten z.Z. Das schlechte Gewissen plagt besonders, wenn ich an die vielen Kleidungsstücke denke, die zu hause von Nöten sind, um sich halbwegs vor der nicht endenden Kälte zu schützen.

Oh Schneeeee... (von Dr. H)

Schon wieder 5 cm Neuschnee, und in der Vorhersage sind weitere 5-15 für heute und morgen. Sehr befremdlich, in unserem Garten türmen sich, trotz mehrerer Tauperioden, mittlerweile 30-40 cm Schnee und Eis. Und den ganzen Mist mit dem Eis auf den Strassen etc habt Ihr ja schon von Gabi gehört. (Auch das wird nicht besser, nur Ole wirkt im Fernsehen und auf Bildern ganz entspannt, eher wie jemand der heimlich trinkt/raucht/pillen schluckt, echt funny. Naja, bei den Sorgen - )

Mittwoch, 10. Februar 2010

Hundeleben (von Birgit)

Lieber Frank,
 deine Hundegeschichten rühren mich sehr, du beschreibst sie so voller Mitgefühl und Lebendigkeit und Liebe! Kann natürlich auch Petras Ärger gut verstehen, wenn sie euch dermaßen okkupieren, adoptieren und behindern.

Deswegen schicke ich euch zum Vergleich drei Fotos von den Berliner Hunden: Einmal die auf dem Grunewaldsee, was ja richtiges Hundeauslaufgebiet ist. Und da hat sich auch schon ein cleverer Hundeportraetist etabliert, der Mamas Liebling mit Stift und Spucke festhalten möchte. Könnt ihr euch das in Goa vorstellen?

Sonntag, 7. Februar 2010

weekendnews von der waterkant.. (von Gabi)

some weekendnews von der waterkant > freezing cold wäxelt zu tauwetter zu freezing. bürgersteige mausern sich zu schlüpfrigfallen, spikes für unter schuhsohlen ausverkauft, streusalz? ausverkauft. hamwa nich! alte menschen können whg. nicht verlassen, viele knochenbrüche lassen UKE-manager jubeln, hauseigentümer vergessen streupflicht, stadtreinigung kümmert sich einen scheiß, "akute gefahr auf hamburgs gehwegen. eisopfer klagen an!" (MoPo 6.2.10) die presse fordert den schwulen bürgermeister auf, zum eishacken auf radwegen und trottoires anzutreten. hamburg wie es leibt und grinst. die eiskalte katastrophe.