Mittwoch, 3. März 2010

Classical Delight...

zwei Freunde aus Canada, die den Winterspielen entflohen, um in Goanda zu chillen. Eigentlich wähnte ich sie schon auf dem Heimflug,
aber welche Überraschung, fand sie in der heutigen Goa-Ausgabe der Times of India. Hy Jacky, hy Barry, it was realy nice, seeing you again.

Dienstag, 16. Februar 2010

Null Money...

Carneval in Goanda...

Draußen vor der Tür des Eissalons, in dem ich mich gerade befinde (Internet Café), trommelt sich die Jecken vorbei. Mein Gehirn ist relativ leer, daher wenig persönliche Nachrichten z.Z. Das schlechte Gewissen plagt besonders, wenn ich an die vielen Kleidungsstücke denke, die zu hause von Nöten sind, um sich halbwegs vor der nicht endenden Kälte zu schützen.

Oh Schneeeee... (von Dr. H)

Schon wieder 5 cm Neuschnee, und in der Vorhersage sind weitere 5-15 für heute und morgen. Sehr befremdlich, in unserem Garten türmen sich, trotz mehrerer Tauperioden, mittlerweile 30-40 cm Schnee und Eis. Und den ganzen Mist mit dem Eis auf den Strassen etc habt Ihr ja schon von Gabi gehört. (Auch das wird nicht besser, nur Ole wirkt im Fernsehen und auf Bildern ganz entspannt, eher wie jemand der heimlich trinkt/raucht/pillen schluckt, echt funny. Naja, bei den Sorgen - )

Mittwoch, 10. Februar 2010

Hundeleben (von Birgit)

Lieber Frank,
 deine Hundegeschichten rühren mich sehr, du beschreibst sie so voller Mitgefühl und Lebendigkeit und Liebe! Kann natürlich auch Petras Ärger gut verstehen, wenn sie euch dermaßen okkupieren, adoptieren und behindern.

Deswegen schicke ich euch zum Vergleich drei Fotos von den Berliner Hunden: Einmal die auf dem Grunewaldsee, was ja richtiges Hundeauslaufgebiet ist. Und da hat sich auch schon ein cleverer Hundeportraetist etabliert, der Mamas Liebling mit Stift und Spucke festhalten möchte. Könnt ihr euch das in Goa vorstellen?

Sonntag, 7. Februar 2010

weekendnews von der waterkant.. (von Gabi)

some weekendnews von der waterkant > freezing cold wäxelt zu tauwetter zu freezing. bürgersteige mausern sich zu schlüpfrigfallen, spikes für unter schuhsohlen ausverkauft, streusalz? ausverkauft. hamwa nich! alte menschen können whg. nicht verlassen, viele knochenbrüche lassen UKE-manager jubeln, hauseigentümer vergessen streupflicht, stadtreinigung kümmert sich einen scheiß, "akute gefahr auf hamburgs gehwegen. eisopfer klagen an!" (MoPo 6.2.10) die presse fordert den schwulen bürgermeister auf, zum eishacken auf radwegen und trottoires anzutreten. hamburg wie es leibt und grinst. die eiskalte katastrophe.

Laptop stirbt an Hitzschlag...

für alle, bis zu denen die Nachricht noch nicht durchgedrungen ist: mein Laptop hat sich verabschiedet; genauer der Bildschirm bleibt schwarz. Aber ohne denselben kann man ja nicht schreiben, bzw. Photos bearbeiten. Darum tröpfeln die Nachrichten spärlich. Meiner Gesundheit hingegen tut dieser Umstand keinen Abbruch, im Gegenteil.

Eco Rave GoneUnda...


Da haben die regionalen Politiker ja erstaunlich schnell gehandelt. Wir sind froh. Die vereinzelten Raver, die etwas hilflos, aber voller Erwartung am Strand standen, waren wohl eher enttäuscht . Aber im Norden, in Anjuna, Baga, Vagator, gibt es überall Raves in Hülle und Fülle, die meisten wohl eher ohne eco. Lasst doch Goanda den Frohrentnern.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Eco Rave in Goanda...

Irgendwie glaubte ich, mich trifft der Schlag, wie passt "eco" und "rave" zusammen? Der Originalartikel gibt,  hoffentlich lesbar, Auskunft... - (auf die Bilder klicken, dann gibt es sie in gross.) und hier gibt es auch noch den  "Luegenlink"

Ernstes ins Palmenparadies...

fand den folgenden Artikel im Goa Herald. Er ist hauptsaechlich fuer Karin und Manfred....

Dienstag, 26. Januar 2010

Für Hundefreunde...


Unsere unendliche Hundegeschichte fing diese Jahr gleich nach unserer Ankunft an. Auf unserer Terrasse wohnten 3 Hunde. Ein sehr unterschiedliches Trio in der Tat. Da war Rocky, den mache auch Lucky nennen, weil er als kleiner Hund von seinem Besitzer, unabsichtlich oder nicht, mehrere Tage in einem Schuppen eingesperrt gewesen war und auf wunderbare Weise gerettet wurde. Aus ihm ist ein erwachsener, kräftiger, sandfarbener Rüde geworden, ein echter "Leader of the Pack", würde er nicht leicht am linken Hinterlauf hinken. Was allerdings dazu geführt hat, dass er ein ausgesprochen gelassenes Verhalten an den Tag legt. Er lässt sich nicht provozieren, sondern geht im allgemeinen, Herausforderungen gemessenen Schrittes aus dem Weg.

Geld wird billiger..

Das wir Touristen täglich mit dem Wechseln von 500 Rupien Scheinen beschäftigt sind, hat wenig Relevanz zum Alltag des Durchschnitt Inders. Die Tatsache, das es sowohl 5 Rupien Scheine wie Münzen gibt, lässt allerdings den direkten Vergleich mit unserer alten DM zu. Auch wir hatten 5 Mark Münzen und Scheine. Die Frage der Kaufkraft dabei, ist eine ganz andere.

Samstag, 23. Januar 2010

Samstag, 16. Januar 2010

Sind wir nicht alle ein bisschen rudel...???

Gute Nachrichten sind rar, in der großen Welt der allmorgendlichen Nachrichten ebenso, wie in dem Horizont, der sich zwischen den Palmwedeln vor unserer Terrasse ausbreitet. 

Freitag, 15. Januar 2010

Nur Bilder...

Unsere Behausung, das neue Dunhill, Meninos Haus, und mehr:

Freunde können unterschiedlich sein, Feinde sind gleich

Dieser Text ist in den jeweilig größten Tageszeitungen Indiens und Pakistans erschienen, jeweils in Englisch und den entsprechenden Lokalen Sprachen. Ich habe versucht ihn so gut wie möglich zu übersetzen, weil ich finde, dass es Worte sind, die in vielen Regionen der Erde Gehör finden sollten:


Montag, 11. Januar 2010

Jan is gone...

Jan ist nicht mehr, der Jan, aus Norwegen, der friedliche Wikinger. Der, der nach Jahren in der Ferne, in Thailand, nach schwierigen Jahren, den Weg zurückgefunden hatte in seine Heimat.
Eine kleine Farm, 50 km von Bergen. Natur pur, Ruhe, eine neue Lebensgefährtin, die bereit war, mit ihm in der Einsamkeit zu leben.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Real GOODNEWS...

No Drugs?



Artikel und Leserbrief...

Vom wundern...


Während ich heute morgen, gegen 7:30 auf der Terrasse saß, geweckt vom unermüdlichen Gekläff des nachbarlichen Hundebabies, sah ich zum ersten mal in all den Jahren hier einen grünen Papagei. 3 Sekunden vielleicht, dann war er verschwunden im Blätterdickicht.